Deo mit Natron - Warum denn eigentlich?

Wenn man ein Deo selber machen will, sollte man als wohl wichtigsten Bestandteil im Antitranspirant ohne Alkohol und Aluminium nicht auf einen der wichtigesten Inhaltsstoffe überhaupt verzichten. Dabei handelt es sich um handelsübliches Natron, manchen vielleicht auch als Backsoda bekannt. Dieses erhält man in gut sortierten Super- und Drogeriemärkten. Deo mit Natron wirkt desodorierend und unterstützt den natürlichen pH-Wert unter der Achsel, wodurch das Bakterien-wachstum eingeschränkt wird. Egal ob man eine Deospray, eine Deocreme oder einen Deostick machen möchte, Natron darf hier nicht fehlen. Neben Kokosöl und speziellen ätherischen Ölen wirkt sich dieses nämlich äußerst positiv auf die Schweißproduktion und den Körpergeruch aus.

Deo mit Natron – Das sollte man beachten:

Deo mit Natron kann man in den unterschiedlichsten Formen selber machen. Für ein flüssiges Deo zum Sprühen sollte man auf sehr feinkörniges Natronpulver zurückgreifen. Gerade Natron, welches man zum Backen verwendent ist von seiner Struktur her oft sehr fein und lässt sich daher in Wasser besser verteilen.

Wenn man gerade nur grobes Natron im Haus hat, kann man dieses auch einfach in einem Mörser etwas verfeinern. Auch bei Deosticks und –cremes ist es sinnvoll, feines Natron zu verwenden. Dieses lässt sich dann zum einen in den flüssigen Fetten besser verteilen und zum anderen ist es beim Auftragen in der Achsel  schoneneder zur empfindlichen Haut, die durch eine Rasur vielleicht sowieso schon etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde.


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