Kokosöl im Deo - Antibakteriell und pflegend

Kokosöl wird gerne dazu verwendet, wenn Deos ohne Aluminium in Form von Sticks oder Creme selber gemacht werden. Und das ist kein Zufall! Natives Kokosöl, welches aus dem Fleisch der Kokosnuss auf sanfte Art und Weise gewonnen wird, hat wertvolle Inhaltsstoffe, die in einem selbstgemachten Deo sehr hilfreich sein können.

Kokosöl im Deo – Was bewirkt das denn?

Kokosöl hat durch den hohen Anteil an mittelkettigen Fettsäuren eine antibakterielle Wirkweise. Etwa 50 Millionen Bakterien befinden sich unter der Achsel. Wenn man nun schwitzt, gibt der Körper eine Flüssigkeit ab, die nicht nur reich an Fetten und Proteinen ist, sondern eben auch an Aminosäuren. Und diese drei Komponeneten sind die Ernährungsgrundlage der 50 Millionen Bakterien, welche sich dank dieser Versorgung fleißig vervielfachen. Durch die vielen Bakterien ent-steht der unangenhme Körpergeruch, gegen den ein Deo mit Kokosöl helfen kann.1
Zudem legt sich das Kokosöl wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Haut in den Achseln.

Kokosöl und Natron – ein klasse Team

Wenn man ein Deo selber machen will, bietet es sich eine Kombination aus Kokosöl und Natron an. Das Kokosöl hat eine antibakterielle Wirkung und das Natron desodoriert zugleich die Achseln, wodurch ein unangenehmer Schweißgeruch bald schon der Verangenheit angehört. Die Beigabe ätherischer Öle, wie Teebaumöl, Rosmarinöl oder auch Salbeiöl kann zusätzlich positiv auf die Schweißbildung einwirken und diese hemmen. Zudem verleihen die Öle dem DIY-Pflegeprodukt einen angenehmen Duft!

1 http://www.kokosöl-kenner.de/kokosoel-koerperpflege/kokosoel-als-deo